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On 02.05.2020
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Mit einem Kommando an die Sprachsteuerung des Hauses erlöschte das Licht und die Garage fiel in die Dunkelheit.

Matthias, der Sklave in der Transportbox, hingegen war von den Gefühlen hin und her gerissen, die Faszination der Herrin, die ihn diesen törichten Schritt hatte tun lassen, war in der letzten halben Stunde doch etwas abgeklungen und von dem Schmerz und klaustrophobischen Enge fast ganz abgelöst worden.

Als der Wagen anhielt und er leise, ganz leise die Heels der Lady hörte, ahnte er bereits, dass die sie ihn selbst durch die geschlossene Box hindurch inspizierte.

Eine Person, deren Namen er nicht einmal kannte. Eiskalt schoss ihm durch den Kopf, dass er niemandem Bescheid gesagt hatte. Würde man sein Handy orten können?

Wahrscheinlich ja — so hoffte er jedenfalls. Als die Tür des Käfigs einfach so aufsprang, ohne dass er ein Kommando hörte, schoss kurz ein wirrer Gedanke in den Kopf: Das Spiel ist zu Ende, er würde jetzt noch mal davonkommen.

Nichts geschah. Ungelenk faltete er seinen steifen, verkrampften Körper aus dem Gefängnis. Glitt unsicher hinaus in die freie Welt und stellte er zu seiner Verwunderung fest, dass er sich allein in einer unbeleuchteten Tiefgarage befinden musste.

Er roch die restlichen Abgase des Motors, Gummi, Kalk. Er war vollkommen frei, spürte das Blech des Wagens, tastete nach und nach sich weiter, würde bald das Garagentor spü ren.

Er hoffte, dass er bald einen Lichtschalter finden würde, denn die Schwärze vor seinen Augen machte ihm langsam Angst.

Mit der Freiheit kam der Wunsch wegzulaufen, hinaus, an die frische Luft, weg aus der bizarren Situation. Er wusste, dass er sich selber hierher gebracht hatte, und sein Unterbewusstsein trieb ihn an, nach Auswegen zu suchen.

Plötzlich meinte er Atemgeräusche zu hören, reflexartig drehte er sich rum, sah erst nichts, dann zwei grüne Punkte, dann wieder nichts.

Die Falle hatte zugeschlagen und ein schwarzer PVC-Beutel ohne Öffnungen wurde ihm über den Kopf und dann am Hals mit einer Kordel mit Einwegstopper zugezogen.

Hände auf den Rücken für Luft! Ein letzter Versuch und schon lagen die Hände auf dem Rücken in Handschellen. Matthias war bereits auf einem Level der Atemnot, wo er sehr konzentriert sein musste um die letzten Reste an Sauerstoff auszukosten.

Er wusste, dass er verloren hatte, chancenfrei gemacht durch ein Stück Plastik. Jetzt erst schnitt sie das rettende Loch in die Maske, genoss dass gierige Keuchen, amüsierte sich über die trügerische Erleichterung.

Du wirst dann ohnmächtig werden. Sei dankbar, denn das Halsband lässt dich gehorchen! Die Mischung aus Halskrause und Blutdruckmanschette wurde über die PVC Maske gelegt, ein kurzer Tastendruck und er höhte das vertraute Geräusch eines Blutdruckmessgeräts.

Dann vermisste Matthias die Sanftheit der PVC-Maske. Dann ging er zu Boden. Die Lady liebte wie dieser Plan aufging.

Jetzt war ein Mensch vollkommen in ihrer Hand, jetzt würde sie ihn konsequent auf ihren Fetisch abrichten, süchtig machen.

Es gibt nur selten eine Domina, die schon am Vormittag Sessions vereinbart, wenn es für beide Seiten passend ist. Für mich gehen solche Besuche eben nur tagsüber und gerade angesichts des Themas war es auch naheliegend, den Besuch eben am Morgen zu arrangieren.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte ich an der schmucken, aber diskreten, Adresse in der Trierer Innenstadt. Oben an der Treppe angelangt erwartete mich eine bildhübsche blonde Frau am Eingang zu ihrem herrlichen Domizil.

Lady Patricia hatte für diesen Anlass ein schwarzes Lederkostüm bestehend aus Lederoberteil und langem schwarzem Lederrock gewählt, was wunderbar zu ihrer schönen, weiblichen Erscheinung und den langen, hellblonden Haare passte.

Und so spann sich der Faden weiter. Sie erzählte mir, warum sie darauf bestanden habe, dass ich nun nackt sei. Dann näherte sie sich mir, hob ihren Rock an und rieb ihre warmen, bestrumpften Beine gegen meine.

Gleichzeitig beugte sie sich vor und erzählte mir, wie sie mich dabei erwischt habe, wie ich ihr während der letzten Sitzung heimlich auf die Toilette gefolgt sei.

Durch das Schlüsselloch hätte ich zugesehen, wie sie sich unter ihrem Rock ihren Schlüpfer und ihre Strumpfhose ausgezogen habe.

Du meine Güte, Lady Patricia brachte mich voll in Fahrt. Fast automatisch schlüpfte ich in die Rolle des verklemmten, aber lüstern- gierigen Patienten und legte so nach und nach unter ihren geschickten Fragen ein vollkommenes Geständnis meiner geilen Missetaten ab.

Es war mir nun vollkommen klar. Natürlich musste die Psychologin auf meine unsittliche Tat reagieren. Dies war nun keine psychologische Sitzung mehr, die von der Krankenkasse bezahlt wird, sondern das alles ging nun über in eine Privatpatienten-Behandlung.

So geleitete sie mich tiefer in die Abgründe meiner unsteten, erotisch aufgeputschten Seele. Da erinnerte ich mich sofort an meine Volksschullehrerin Frau Grünstett, in die ich damals sehr verliebt war.

Es erging mir so wie vielen Knaben der damaligen Zeit, die in kurzen Lederhosen mit Hosenträgern auf den Schulbänken hockten.

Schon bei den kleinsten Vergehen wie Stören im Unterricht gab es Handtatzen mit dem Rohrstock, und dadurch mischte sich denn auch Verzweiflung in die Liebessehnsucht.

Lady Patricia schaffte es perfekt, in die Rolle der Volksschullehrerin zu schlüpfen, und wirklich, es war so: ich sehnte mich danach, endlich die Abstrafung zu bekommen, die ich am liebsten bekommen hätte, und zwar auf meine nackten Hinterbacken.

Jetzt war sie es - Lady Patricia als meine Lehrerin Frau Grünstett. Als sie mit den Züchtigungswerkzeugen den Raum betrat, da pochte mir das Herz hoch bis zum Hals.

Ich musste mich über den Strafbock legen. Zunächst stellte sich die blonde Lady ganz nahe bei meinem Kopf auf und teilte mir mit, dass sie mir jetzt mit ihrer Hand den Hintern versohlen würde wie bei einem unartigen Knaben.

Ja, ich wollte es. Ich nahm ihre so zart wirkende Hand und küsste sie. Und dann legte sie los. Es fing erst mit leichten Klatschern an, sodass ich schon dachte, die Züchtigung wird bestimmt leicht zu ertragen sein.

Gleich darauf kamen lederne Paddel zum Einsatz, wobei eines so gepolstert war, das jeder Schlag richtig laut knallte.

Es machte uns Beiden eine Freude, dieses Schlaginstrument tüchtig einzusetzen, weil es einfach nur mehr die Stimmung aufputschte.

So lernte ich auch zwei hölzerne Paddel, wie auch ein Plastiklineal und am Schluss auch die gefürchtete schlanke Reitgerte und den bewährten Schulrohstock kennen.

Ich fühlte mich wirklich wie ein kleiner Lümmel, der von seiner attraktiven, blonden Lehrerin eine gehörige Abstrafung auf den Blanken erhält.

Und es gibt nur wenige Dominas, die sich in solche Rollenspiele richtig gut einfühlen können. Hinzu kam, dass sie trotz aller Schlagelust darauf achtete, dass ich keine verräterischen Spuren mit nach Hause bringe.

Bei den nächsten Sitzungen wollen wir die Angelegenheit noch weiter vertiefen, denn Lady Patricia hat herausgefunden, dass ich auch davon träume, ein Schulmädchen in Schlüpfer, Strumpfhosen und Schul-Uniform zu sein.

Wie die Session geendet hat? Na das bleibt ein Geheimnis zwischen mir und Lady Patricia. Jedenfalls wurden meine Schuljungenträume wahr - bei der schönen, sinnlich-strengen Lady Patricia.

Der Sklave hatte auf dem weichen Leder Platz genommen. Das einzige Kleidungsstück das er trug war eine dünne Latexmaske, die nur den Zweck hatte, ihm die Sicht auf seine Umgebung zu nehmen.

Was um ihn herum geschah konnte er nur gedämpft hören, nur erahnen. Es war alles vorbereitet, der Sklave war sozusagen angerichtet, damit das Spiel gleich beginne konnte.

Sie wusste, dass er gerade den Moment der Entspannung auskostete, das warme Leder unter sich und seine Erzieherin neben sich spürte.

Sie sorgte dafür, dass ihr Sklaventier so fest und sicher wie möglich an das Metall des Prügelbocks gebunden war, dass er spürte wie eine Flucht verunmöglicht wurde.

Zuletzt wurden die Hände an dem breiten Halsband gefesselt, dass die Herrin ihm angelegt hatte. Mittlerweile begannen doch vor allem die Zehen zu schmerzen.

Längeres Laufen auf hohen Absätzen war für einen Anfänger einfach zuviel. Daher suchte ich jetzt den kürzesten Weg zum Hotel. Nachdem ich mit viel Konzentration auf schwankenden Absätzen einen Platz mit Kopfsteinpflaster überquert hatte, dann die steile Rampe einer Holzbrücke hochgegangen war, wurde mir klar, dass der Abstieg auf dem Gefälle der anderen Seite auf diesen hohen Absätzen ein wirkliches Problem darstellte.

Mit diesen Absätzen bergab zugehen war wegen der höllischen Schmerzen in den Waden einfach unmöglich.

Der flatternde Rock und die nun unverhüllten Stiefel erregten mehr Aufmerksamkeit, als ich mir in dieser Situation gewünscht hätte.

Endlich hatte ich das Ende der Rampe erreicht und wieder ebenen Boden unter den Absätzen. Doch für längeres Sitzen mit abgewinkelten Beinen waren die überlangen Stiefel wohl nicht gedacht.

Hinten war zwar ein Schlitz im Lederschaft vorgesehen, aber in den Kniekehlen spannte sich trotzdem das Leder. Es ging nicht mehr. Ich musste die Stiefel in der Damentoilette wieder mit einen alten Schuhen vertauschen.

Inzwischen war das Cafe fast vollbesetzt. Meine eher trüben Gedanken wurden plötzlich durch das charakteristische Peng - Peng hoher, dünner Absätze unterbrochen, die sich mir von hinten näherten.

Da fragte eine recht sympathische Frau auf Deutsch mit holländischem Akzent, ob sie sich zu mir setzen könnte.

Ich bejahte und sie setzte sich mir gegenüber an den Tisch. Schnell kamen wir ins Gespräch über alltägliche Dinge. Nach einer längeren Unterhaltung erinnerte ich mich wieder, dass ich unbedingt wissen musste, ob sie wirklich höhere Absätze trug.

Ich konnte mich kaum noch auf unser Gespräch konzentrieren, so kam mir der Gedanke, sie mit einem Vorwand zur Theke zu schicken und damit durch das ganze Cafe laufen zulassen.

Von hinten sah sie wirklich atemberaubend aus. Die Absätze waren für Pumps ohne Plateau sehr hoch und waren noch schlanker als die früheren Stiletto - Absätze, die leider seit einigen Jahren aus der normalen Schuhmode verschwunden waren.

Jeder Anwesende musste sie einfach bemerken. Wenn ich doch nur erfahren könnte, wo man solche Schuhe noch kaufen kann, dachte ich mir.

Als sie zurückkam, hatte ich doch zu offensichtlich auf ihre roten Pumps gestarrt. Sie sagte mir gleich, auf meine biederen Schuhe herabblickend, ihre Schuhe würde ich wohl niemals tragen wollen.

Pass auf, sagte sie, ich kenne ein Schuhgeschäft, wo wir auch für dich Pumps mit Stiletto - Absätzen finden. Wir können sofort hingehen, aber nur unter einer Bedingung : Wir verlassen diesen Tisch nur dann gemeinsam, wenn du deine Stiefel hier und jetzt wieder anziehst.

Ich war zu allem bereit, bei der Vorstellung auch solche Pumps besitzen zu können. Mir war vollkommen egal, dass im vollbesetzten Cafe alle die Szene verfolgten oder vielleicht auch genossen.

Während ich das nun schon vertraute Gefühl meiner eigenen hohen Absätze genoss, sah ich bewundernd, wie sie sich auf ihren spitzen Absätzen und in ihrer enggeschnittenen Lederhose bewegte.

Ratlos stellte ich fest, dass wir zuerst auf ein Kaufhaus zusteuerten. Auf der Rolltreppe konnte ich ihre Absätze noch einmal in Augenhöhe betrachten.

Die spitzen Absätze waren mit Metall beschlagen, daher erzeugten sie solche lauten Geräusche. Sonja erklärte mir, dass wir etwas suchten, um meine schönen Beine besser zur Geltung zu bringen.

Während ich meine Stiefel auszog und mich dabei genussvoll in einem Spiegel betrachtete, hatte sie schon einen, für meine Vorstellungen, viel zu kurzen Rock gefunden.

Der schwarze Stretch-Rock passte wie eine zweite Haut. Sie war aber immer noch nicht zufrieden : Was hältst du von auffälligen Strümpfen statt deiner Strumpfhose?

Das müssen nicht unbedingt Strümpfe mit Strapsen sein, wir versuchen einmal halterlose Strümpfe. Die neuen Naht-Strümpfe hatten einen breiten schwarzen Rand und hatten innen am Rand eine gummiartige Beschichtung, damit sie nicht wieder am Oberschenkel herunterrutschen konnten.

Nur der sanfte Druck am Oberschenkel irritierte mich etwas. Danach zog ich meine hohen Stiefel wieder an und konnte sie so zum erstenmal unverhüllt in voller Länge bewundern.

Der Rocksaum begann erst eine Handbreit über dem Stiefelrand, so dass auch von den Nahtstrümpfen etwas zu sehen war.

Skeptisch betrachtete ich mich im Spiegel, ob ich mich in diesem Outfit wirklich in die Öffentlichkeit wagen konnte. Leise stand ich auf, betrat den dunklen Raum und schloss die Tür sacht.

Eine leise Melodie weckte mich. Ich blinzelte verstohlen. Die Töne schwebten im Raum. Meine Glieder fühlten sich geschunden an, aber mir ging es ausgezeichnet.

Ich folgte der Melodie. Ich öffnete eine Tür und fühlte mich fremd. Sonnenstrahlen fluteten durch pfirsichfarbene Seidenvorhänge.

Der Raum war quadratisch und fast vollkommen leer. Die Fremde war es, die spielte. Ihr schwarzes Haar floss offen bis zur Hüfte und war das einzig Dunkle im Duett mit den Halbtontasten.

Da erst fiel es mir auf; ihr Tattoo war eine sich windende Notenspur. Endlich wieder meine alte Freundin treffen Morgen geht es los, aber ich fahre schon einen Tag eher.

Die Fahrt ist entspannt, das Wetter schön Es sind nur noch 60 km bis zum Hotel In Gedanken gestalte ich schon meinen Nachmittag und Abend.

Völlig versunken brauche ich einen Moment, um zu begreifen, dass irgendwas mit dem Auto ist. Die Motorkontrollleuchte kommt, der Motor geht aus Vergeblich versuche ich neu zu starten Okay, ich gebe auf, Gott sei Dank reise ich einen Tag früher an.

Ich telefoniere kurz und bekomme zu hören, dass es aufgrund des Wetters bis zu 2 Stunden dauern kann, bis Hilfe kommt. Frustriert steige ich aus.

Es ist frostig kalt, trotz der Sonne. Und ich muss feststellen, dass ich nicht passend angezogen bin.

Aber ich hatte auch nicht damit gerechnet, in der Pampa zu stranden. Von den halterlosen Strümpfen ganz zu Schweigen.

Allzu lang halte ich es nicht aus, da es zu kalt wird. Ich laufe zurück zum Auto und möchte gerade einsteigen, als ich in der Ferne ein Auto kommen sehe.

Ich schaue genauer hin, muss aber feststellen, dass das nicht die gewünschte Hilfe ist. Ich steige ein und starte die Heizung. Aber das blöde Ding funktioniert auch nicht mehr.

Das Auto überholt mich und hält ein paar Meter vor mir. Ich beobachte die Situation. Ein Mann steigt aus und kommt auf mich zu.

Verdammt schaut er gut aus. Lässig, in seinem Anzug und seinem grauen Mantel, kommt er auf mich zu. Manchmal hasse ich mich und meine Schwäche für Männer in Anzügen.

Ich steige aus und du stehst vor mir. Du fragst mich was, doch ich brauche einen Moment, um mich zu fangen, bevor ich antworte.

Ich bring irgendeine zusammengestotterte Antwort zustande, was dich zum Lächeln bringt. Du fragst mich, wo ich hin möchte, denn das landesfremde Nummernschild ist dir natürlich nicht entgangen.

Ich erzähle dir von dem Kongress in Kärnten und dem Treffen mit meiner Freundin. Ganz nebenbei lässt du die Frage fallen, wo ich denn in der Zeit wohne und wie lange ich da bin.

Ohne weiter darüber nachzudenken, erzähle ich dir alles. Irgendwann erwische ich dich dabei, wie du auf meine Beine starrst.

Mein Mantel reicht nur bis zur Mitte des Oberschenkels. Bevor ich was sagen kann, kommt der lang ersehnte Abschleppdienst. Er schaut sich alles an und teilt mir mit, dass er vor Ort nicht weiterkommt und das Auto mitnehmen muss.

Er fragt, wohin ich muss und bietet mir an, mich noch zum Hotel zu bringen. Plötzlich höre ich deine Stimme, die sagt, dass du dich darum kümmern wirst, dass ich dahin komme, wo ich hin muss.

Dich hatte ich total vergessen und drehe mich etwas erstaunt zu dir um. Irgendwas veranlasst mich, nur zu nicken, mit den Worten "Ja, sehr gerne".

Der Typ vom Abschleppdienst bittet mich, alles mitzunehmen, was ich brauche. Du öffnest mir die Autotür und lässt mich einsteigen.

Als du neben mir sitzt, drehst du dich zu mir und fragst mich nach der Hoteladresse. Du kennst das Hotel und wir fahren los. Du stellst die Heizung an und erst jetzt bemerke ich, wie kalt mir eigentlich ist.

Ein angenehmer Schauer durchläuft mich. Du beginnst ein Gespräch und die Fahrt geht so lang hin. Ich schau aus dem Fenster und hänge meinen Gedanken nach.

Frage mich selbst, was ich hier eigentlich mache. Sitze im Auto eines Fremden in Österreich und hab ihn in Gedanken schon dreimal ausgezogen.

Du bist unmöglich, denke ich. Mein Schmunzeln entgeht dir nicht Du fragst, was los sei. Ich fühle mich ertappt, werde rot. Ich schau dich an und das Einzige, was mir einfällt, ist: "Du faszinierst mich.

Überrumpelt von meiner Aussage, bist du sprachlos. Du reagierst völlig unerwartet für mich Deine Hand liegt plötzlich auf meinem Oberschenkel Mir geht es genauso mit dir.

Wir schweigen beide. So fuhren wir in die Disco. Es war super. Alle Männer pfiffen uns nach, die Frauen klotzten uns neidisch an, was wir aber sehr genossen.

Es wurde spät und ich fuhr Anne direkt nach Hause. Ihre Eltern waren noch nicht von der Weihnachtsfeier zurück.

Ich fuhr nach Hause und machte es mir mit den vielen Dildos gemütlich. Mittwoch Heute wollte ich etwas normaler zur Arbeit gehen, aber es viel mir echt schwer.

Ich landete bei Rot. Ich streifte mir einen roten Spitzen-Tanga über, darüber rote Strapse und eine Jeans. Seltsamerweise passten mir die Jeanshosen vom Montag ohne am Bund zu kneifen.

Den passenden BH in sündiger roter Spitze und ein Top mit tiefem Ausschnitt war schnell angezogen. Dann ging ich wie an den Vortagen zur Arbeit.

Anne wartete schon auf mich. Sie hatte die Plateaus unter einer weiten Hose an. Ihre Stiefeletten standen ja noch bei mir. Schnell erzählte Sie mir, dass sie das Latexcatsuit zuhause nicht alleine ausziehen konnte und sie es noch immer trägt.

Das Korsett hatte sie unter ihrem Rollkragenpulli ebenfalls noch an. Ich schlüpfte schnell in meine mitgebrachten roten Heels. Dann stöckelten wir lautstark in unseren Verkaufsraum.

Die Kundschaft bestaunte unser mutiges Schuhwerk. Das Weihnachtsessen mit dem Juniorchef bestätigte ich kurz. Dort angekommen half ich Anne aus ihrem Catsuit und sie ging unter die Dusche.

Anne wollte den Tanga mit dem Dildo ausprobieren, den ich ihr gleich gereinigt neben die Dusche legte. Dann packte ich ihr ein Businesskostüm, echte Nylons mit Strapshalter mit den dazu passenden schwarzen sehr spitzigen Heels mit ca.

Anne dankte mir für die aufregenden Tage und ging. Fortsetzung bitte! Und wie geht es weiter? Was wohl die Wohnungseigentümerin sagen würde, wenn sie wiederkommt?

Ich hoffe mal, dass ihre Kleidungsstücke und Sexspielzeug von den Körperflüssigkeiten gereinigt werden.

Und da sage noch einer, Männer sind Schweine. Geht mir auch immer so Vergesse auch immer meinen Schlüssel, wenn meine Nachbarin 78 verreist ist.

Und dann geht in der Kleiderkammer hoch her. Dieses Feuer war erst nach ungefähr fünf Jahren gelöscht, wobei übersehene Glutnester auch heute noch aufflackern und auch willkommen sind.

Unsere sehr speziellen Erlebnisse habe ich mir natürlich notiert und, wenn Einverständnis herrschte, auch mal Fotos gemacht.

Veröffentlichst Du Deine Geschichten irgendwo, die FSK 18 sind, wenn das Umschreiben so aufwändig ist?

Hallo Jean-Claude, vielen Dank für die wunderschöne und anregende Geschichte, Benutzer-Menü Anmeldung Registrierung. In Ihrem Webbrowser ist JavaScript deaktiviert.

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2 Gedanken zu „Stiefelgeschichten

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